Tragisches Unglück
Meran: 29-jähriger Feldthurner stürzt 40 Meter tief in den Tod
Zu einem tragischen Unglück ist es am heutigen Freitagmorgen gekommen: Zwei Bergsteiger sind zum Eisklettern von Falzeben aus in Richtung Naiftal gegangen. Noch am Zustieg rutschte einer der beiden – es handelt sich um den 29-jährigen Walter Pfeifer aus Schrambach in Feldthurns – beim Queren einer Eisplatte aus und stürzte in der Folge rund 40 Meter ab. Der junge Mann hat den Absturz nicht überlebt.
Sand in Taufers: Heinrich Röck (75) stürzt vom Dach in den Tod
Jede Hilfe zu spät kam gestern für den 75-jährigen Heinrich Röck aus Sand in Taufers. Der Seniorchef des traditionsreichen „Hotel Heini“ war vom Dach des zweigeschossigen Hauses im Oberdorf in die Tiefe gestürzt und erlag noch an Ort und Stelle seinen schweren Verletzungen.
Schon wieder: Basejumper springt im Trentino in den Tod
Ein in Wien lebender Basejumper ist am heutigen Montag nach einem Sprung vom Monte Brento im Trentino ums Leben gekommen. Der 44-Jährige befand sich in Begleitung eines Freundes, der den Sprung filmte, als er vermutlich die Kontrolle verlor und an einem steilen Hang der darunterliegenden Felswand abstürzte. Der Begleiter setzte den Notruf über die europaweite Notrufnummer 112 ab. Doch es war zu spät.
Gardasee: Tödlicher Basejumping-Unfall
Die steile Felswand der Cima Capi südlich von Riva del Garda wurde am Neujahrstag Schauplatz eines tödlichen Unglücks. Ein 39-jähriger Basejumper aus Slowenien kam dabei ums Leben, nachdem er kurz nach dem Absprung gegen die Wand prallte und mit seinem Fallschirm in der Felsflanke hängen blieb.
Tödliches Lawinenunglück im Pustertal: Kleiner Schneebrettabgang
Das Portal „Valanghe.report“ hat die Lawine rekonstruiert, die am gestrigen Montag am Riesernock oberhalb von Rein in Taufers einem 52-jähirigen ungarischen Touristen das Leben kostete. „Es handelte sich um eine kleine Schneebrettlawine, die sich an einem sehr steilen, nordwestexponierten Hang gelöst hat. Sie war etwa zehn Meter breit, die Mächtigkeit des abgebrochenen Schneebretts wurde auf zehn bis 40 Zentimeter geschätzt", heißt es im Bericht.
Große Trauer um Lydia Zischg (71)
Am gestrigen Freitagmorgen ist die 71-jährige Lydia Zischg, gebürtige Vinschgerin, leblos im Gasthaus „Roen“ in Ruffrè aufgefunden worden. Sie führte das Gasthaus gemeinsam mit ihrem Mann und lebte seit fast 40 Jahren in Ruffrè. Ursprünglich stammt die 71-Jährige aus Stilfs.
70-Jähriger stürzt vor Augen der Tochter am Rosengarten in den Tod
Ein Berliner Wanderer ist am Dienstag ums Leben gekommen, nachdem er auf der Südseite des Fassatals im Trentino ausgerutscht war. Während der 70-Jährige in Begleitung seiner Tochter und seines Hundes den Weg auf einer Höhe von etwa 2.500 Metern entlangging, trat er daneben und stürzte über eine Böschung mehr als 60 Meter in die Tiefe.
23-jährige Brixnerin stirbt bei Verkehrsunfall in Salzburg
In Salzburg ist am Donnerstagnachmittag eine 23-jährige Frau, gebürtig aus Brixen, bei einem Verkehrsunfall ums Leben gekommen. Die junge Frau wurde von einem Lkw erfasst und erlag noch an der Unfallstelle ihren schweren Verletzungen, trotz sofortiger Erste-Hilfe-Maßnahmen und des schnellen Eintreffens der Rettungskräfte.
200 Meter in den Tod gestürzt: Seit Juni forderten die Trentiner Berge 15 Opfer
Zu einem tragischen Bergunfall kam es am Sonntag im Trentino: Ein 74-Jähriger aus der Emilia-Romagna stolperte beim Abstieg von der Schutzhütte Vioz im Val di Sole und stürzte anschließend rund 200 Meter in die Tiefe. Er konnte nur noch tot geborgen werden. E handelt sich um das 15. Todesopfer in knapp drei Monaten in den Bergen des Trentino
Wanderunfall im Unterland: Leiferer (53) stürzt in den Tod
Tragischer Wanderunfall am Samstag bei Salurn: Zwei Wanderer waren vom Weg abgekommen und in unwegsames Gelände geraten – während eine der beiden Personen um 3 Uhr nachts gerettet werden konnte, kam für die zweite, den 53-jährigen Christian Gamper aus Leifers, jede Hilfe zu spät. Der Leichnam wurde heute Morgen geborgen.
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